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Gönderen Konu: Die hohe Stellung der Frau im Islam  (Okunma Sayısı 1321 defa)
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Mayıs 04, 2007, 19:32:03
Rumeysa

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« : Mayıs 04, 2007, 19:32:03 »



Was Sie über die Stellung der Frau in den «muslimischen» Ländern schreiben, entspricht leider den Tatsachen, wird aber nicht vom Islam gelehrt. Wenn in einem Lande Frauen unterdrückt werden, so ist das nicht nur unislamisch, sondern auch unmenschlich. Auch vor der Ankunft des Islams (im 6. und 7. Jahrhundert) wurden die Frauen verkauft und misshandelt und als Ware behandelt (wie übrigens auch bis zum letzten Jahrhundert in Europa). Der Islam hob die Frau zu einem der menschlichen Gesellschaft würdigen Status empor. Das war nicht leicht, aber der Islam brachte es in kürzester Zeit fertig. Der Prophet Mohammad, mit welchem der Friede Gottes sei, erklärte, die Frauen seien von nun an erb- und eigentumsberechtigt. Diese Erklärung leitete eine Umwälzung der Weltanschauung ein und änderte das Gesicht der Gesellschaft, denn keine religiöse Lehre vor dem Islam hatte die Rechte der Frau anerkannt. Nach dem Qur-ân erbt die Frau von den Eltern, den Geschwistern, vom eigenen Mann und von den Kindern. Zudem ist sie nicht verpflichtet, die Familie zu unterhalten. Der Mann legt für seine Braut bei der Eheschließung einen seinen Verhältnissen entsprechenden Betrag auf die Seite, über welchen die Frau allein zu verfügen hat. Wenn dieser schöne Brauch in einigen Teilen der Welt heute durch die verwerfliche Sitte ersetzt worden ist, wonach der Brautvater vom Bräutigam einen Kaufpreis verlangt, so zeugt dieser Umstand vom Grad der Verderbtheit, den die «Muslims» erreicht haben. Wenn die Heirat mit der Einwilligung der Eltern erfolgt, so nur um die Interessen der Frau zu wahren (in Härtefällen wahrt das Gericht die Rechte der Frau). Auch darf die Tochter ohne ihr Jawort nicht verheiratet werden. In der heutigen Gesellschaft, wo das Vertrauen zwischen Eltern und Kindern erschüttert ist, mag das seltsam erscheinen, aber es ist ein gesundes System, gedacht für normale Familienverhältnisse.

Über die gute Behandlung der Frau sagte der Prophet Mohammad: «Der Beste unter euch ist derjenige, der seine Frau am besten behandelt.» Weiter legte er den Männern ans Herz: «Die Frau ist zerbrechlich wie Glas, daher sollen die Männer die Frauen mit Schonung und Zärtlichkeit behandeln, als hätten sie einen gläsernen Gegenstand in den Fingern.»
Diese tiefe Wahrheit sagte der Islam einem unzivilisierten Wüstenvolk vor über 1300 Jahren!
Der Islam legt besonderen Wert auf die gute Erziehung und Bildung der Mädchen. Der Prophet sagte:
«Wer eine Tochter gut aufzieht und ihr eine gute Bildung angedeihen lässt, erwirbt dadurch das Paradies.»
Nun gibt es einen Satz im Qur-ân, wonach die Männer einen Vorrang haben. Es handelt sich um eine unumstrittene Tatsache, die lediglich auffällt, weil sie hier ausdrücklich angeführt wird. Neben der Gleichberechtigung der beiden Geschlechter gibt es das dem Manne zustehende Amt als Familienvorstand mit der entsprechenden Verantwortung. Das Wort «Gleichheit» ist eigentlich nicht zutreffend, eher irreführend, wird aber dank seiner Anziehungskraft überall gebraucht. In der Tat sind Mann und Frau nicht gleich, sondern verschieden. Unter «Gleichheit» sollte verstanden werden, dass beide Teile eines Ganzen sind und keiner über den anderen herrsche. Mann und Frau ergänzen sich gegenseitig, aber für ein reibungsloses Funktionieren in der Familie ist es in der Regel unerlässlich, dass der Mann die Führung hat. Dies hat der Qur-ân mit dem Wort «Vorrang» ausgedrückt. Der Qur-ân scheut sich nicht, solche Grundwahrheiten auszusprechen, auch wenn sie zuweilen befremdend klingen: denn er ist eine Lehre für alle Zeiten und für alle Lagen.
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Mayıs 04, 2007, 19:32:34
Rumeysa

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« Yanıtla #1 : Mayıs 04, 2007, 19:32:34 »

Die «Emanzipation» der Frau nahm durch den Islam ihren Anfang, und zwar zu einer Zeit, in der man im Westen andere Begriffe über die Frauenrechte hatte. Heute sind die «Muslims» von ihren einstigen Höhen herabgesunken, und die Gerechtigkeit verlangt, dass sie nicht als Beispiel für die Lehre des Islams angeführt werden dürfen.
DIE HOHE STELLUNG DER FRAU IM ISLAM Die Frage über die Stellung der Frau im Islam wurde von Hazrat Mirza Wir Ahmad anlässlich eines Gespräches mit einer Gruppe von Deutschen in Frankfurt/M. wie folgt beantwortet:
Bei dieser Frage handelt es sich um eines der Gebiete, auf welchem der Islam am meisten missverstanden wird.
Wahrheit ist, dass der Islam in der Wahrung der Rechte der Frau allen anderen religiösen Lehren haushoch überlegen ist. Wenn man den Islam mit jeder anderen Religion einzeln vergleicht, kommt man zum Schluss, dass keine andere Religion der Frau einmal einen Zehntel von dem an Rechten zugestanden hat wie der Islam. Ein Vergleich ist gar nicht gegeben.
In diesem Zusammenhang möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass der Islam die einzige Religion ist, die der Frau das Erbrecht eingeräumt hat.
Der Islam ist eine Religion, die den grössten Wert auf die nette und freundliche Behandlung der Frau gelegt hat. Er tritt für die Rechte der Frau ein und unterstreicht diese Lehre mit der Erklärung, dass das Paradies unter den Füssen der Mütter zu suchen sei. Mit dieser schönen Erklärung hat der Islam den Status der Frau in der Gesellschaft merklich gehoben.
Das Überleben des Menschengeschlechts hängt von den Müttern ab, und der Islam sagt, dass wer den Zugang zum Himmel sucht, ihn unter den Füssen seiner Mutter finden wird. Mit anderen Worten werden die Kinder ermahnt, der Mutter Hochachtung und Respekt entgegenzubringen, ihr zu gehorchen und alles für sie zu opfern und immer bestrebt zu sein, sie glücklich zu machen.
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Mayıs 04, 2007, 19:33:36
Rumeysa

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« Yanıtla #2 : Mayıs 04, 2007, 19:33:36 »

Somit hat der Islam eine ganz andere Einstellung zur Frau. Eine Frau kann ohne weiteres sich schminken und herausputzen, jedoch nicht für die breite Öffentlichkeit, sondern für daheim. Sie soll für die fremden Männer nicht zu einer Versuchung werden, damit die Gesellschaft nicht vom Zustand der Ordentlichkeit in einen Zustand der Liederlichkeit absinkt, also eine Gesellschaft, in der Sex alles andere beherrscht. Diese Lebensphilosophie liegt allen Maßnahmen, die auf die Aufteilung der Geschlechterhemisphäre abzielen, zugrunde. Aber im Westen wird dies missverstanden, und man wirft vor, dass dadurch die Frauen eine untergeordnete Stellung hätten, sonst würden sie nicht so «behandelt». Der Islam hat eine Trennungslinie gezogen zwischen Mann und Frau, um die Frau zu beschützen, die Ehe zu retten und ein gutes Familienleben zu ermöglichen.
Es gibt im Qur-ân Stellen, die oft missverstanden werden, weil man den Hintergrund nicht kennt und den richtigen Sinn der Qur-ân Verse nicht versteht. Dabei beziehe ich mich auf einen Vers im Qur-ân, wo der Islam dem Mann gestattet, die Frau zu züchtigen. Nun, das ist etwas, was der Mensch im Westen, vor allem die Frauen, gar nicht akzeptieren können, weil das Grausamkeit und Oppression bedeute. Hier tut eine Erläuterung not. Nun ist es nicht einfach so, dass es erlaubt wäre, die Frau zu schlagen. In der westlichen Gesellschaft finden wir zahlreiche Vorfälle, bei denen die Frauen belästigt und geschlagen werden. Die Zeitungen sind voll davon, aber niemand kümmert sich mehr darum. Wenn einmal die Frauenbewegungen dagegen protestieren, hört keiner auf sie. Der Islam hat nicht gestattet, dass der Ehemann die Ehefrau einfach schlägt; vielmehr hat er dem einiges vorgeschoben. Er sagt, dass wenn die Frau untreu wird, Ehebruch oder eine ganz schlimme Sache begeht, soll der Mann sie ermahnen und über längere Zeit mit ihr über die Vorfälle sprechen und versuchen, auf nette Art, sie zu reformieren. Wenn das nicht gelingt, empfiehlt der Islam eine Strafmassnahme, die gleichwohl für den Mann wie für die Frau gilt. Sie besteht darin, dass Mann und Frau nicht mehr zusammen schlafen sollen; sie sollen im Haus getrennte Zimmer beziehen. Dadurch schafft der Islam eine Atmosphäre, den Eheleuten eine Möglichkeit zur Wiedervereinigung zu geben, weil durch die zeitweise Trennung die Sehnsucht zwischen den Ehepartnern steigen dürfte.
Wenn auch diese Maßnahme nichts nützt und die endgültige Scheidung als die einzige Lösung erscheint, gestattet der Islam dem Mann, bevor es zu einer Scheidung kommt, die Frau leicht zu züchtigen, aber nicht etwa brutal auf sie einzuschlagen oder die empfindlichen Zonen zu misshandeln; z.B. darf das Gesicht nicht getroffen werden, ebenfalls dürfen die Augen, die Ohren, die Nase und die übrigen delikaten Körperteile nicht getroffen werden. Es soll eine Form der Bestrafung sein, die auf eine Reformierung der Frau abzielt - soweit es überhaupt noch möglich ist. Der Zweck ist, die Scheidung zu vermeiden. Wenn all das nicht hilft, ist Scheidung angezeigt.
In der Frühzeit des Islams, als den Muslims die Rechte der Frau ein-geprägt wurden, gab es verschiedene Reaktionen in der muslimischen Gesellschaft. Zum Beispiel wird berichtet, dass Omar, der später Khalifa wurde, sich darüber aufregte, dass die Frauen in Arabien nach der Lehre des Islams über ihren hohen Status rebellischer geworden wären, weil sie soviel Freiheiten bekommen hätten und sich anschickten, sich in verschiedene Angelegenheiten einzumischen. Als der Prophet dies hörte, lächelte er bloss dazu. Das ist die Freiheit, die der Islam der Frau gibt und die wir in keiner anderen Religion finden. Ein anderer Vorfall betrifft einen Kameltreiber, der Frauen auf einem Kamel hat reiten lassen; er hat das Kamel sehr ungeschickt angetrieben. Als der Prophet dies sah, rief er dem Kameltreiber zu: «Vorsicht, Glas! Vorsicht, Glas!» Damit meinte er, dass die Frauen sehr zärtlich und verletzlich sind und dass man sie mit Vorsicht behandeln soll, so dass sie nicht verletzt würden.
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Mayıs 04, 2007, 19:34:02
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« Yanıtla #3 : Mayıs 04, 2007, 19:34:02 »

Der Prophet selbst hat nicht einmal auch nur den kleinen Finger gegen seine Frauen erhoben. Er hat einmal dazu Zuflucht genommen, sich von seinen Frauen vorübergehend zu trennen, als sie zu widerspenstig geworden waren und ihn beleidigt hatten, aber er hat niemals einen kleinen Finger gegen sie erhoben. Er war das beste Vorbild dafür, wie nach der Lehre des Islams mit der Frau umzugehen ist.
In der heutigen Zeit, wo die Frauenbewegung grosse Fortschritte gemacht hat, muss man ihr die Frage stellen: Welcher Mann ist in der Geschichte überhaupt für die Frauenrechte eingetreten und hat für sie gekämpft? Die Antwort darauf ist: Einzig der Prophet Mohammad ist für die Frauenrechte eingetreten, und einzig er hat für sie gekämpft, ihre Rechte hervorgeholt und sie bewahrt.
Vor der Zeit des Propheten befand sich die Frau in einer äußerst schlimmen Situation. Es gab Männer, die die neugeborenen Mädchen hinschlachteten oder sie lebendig begruben. Weit davon entfernt, ihre Rechte geltend zu machen, wurden die Frauen selbst als Eigentum betrachtet und entsprechend behandelt. Sie konnten nichts besitzen, von einem Erbrecht war keine Rede. Auf Schritt und Tritt wurden sie misshandelt, denn sie hatten nur Pflichten und keine Rechte.
Ein Vorfall verdient hier erwähnt zu werden. Er betrifft einen Araber, der später zum Islam übertrat. Er sagte von sich, ein stolzer Araber gewesen zu sein. Er erzählte dem Propheten Mohammad eine Geschichte: Er befand sich auf einer Reise, und in seiner Abwesenheit gebar seine Frau ein Kind, ein Mädchen übrigens. Da sie wusste, dass ihr Mann sehr ärgerlich darüber sein würde, verheimlichte sie vor ihm die Geburt eines Mädchens. Stattdessen liess sie ihm eine Botschaft zukommen, sie hätte einen Knaben zur Welt gebracht. Später schickte sie ihrem Mann eine zweite Botschaft, dass das Kind gestorben sei. Als der Mann von seiner Reise nach Hause zurückkehrte, hatte seine Frau ein Mädchen bei sich, und sie sagte ihm, das sei ein Mädchen, das ihre Schwester geboren hätte. Das Mädchen wuchs bei ihnen auf, und dieser Araber sagte dem Propheten, dass er niemals so viel Freude genossen habe wie in Begleitung des kleinen Mädchens und habe sich nirgends so wohl gefühlt. Als die Frau merkte, dass zwischen den beiden sich eine innere Beziehung angebahnt hatte, überwand sie sich und lüftete ihrem Mann das Geheimnis, indem sie ihm erklärte, das sei ihr eigenes Kind. Daraufhin ging der stolze Araber mit dem kleinen, sechsjährigen Mädchen in die Wüste, grub für es ein Grab, warf das Mädchen hinein und schüttete es mit Erde zu. Das Mädchen fing an zu schreien und fragte immer wieder den Vater: Was machst du da, was hast du mit mir vor? Der Mann gab keine Antwort und führ mit dem Zuschütten so lange fort, bis kein Ton vom Mädchen mehr zu vernehmen war.
Als der Mann dies alles dem Propheten erzählte, sagte dieser: Gott hat nicht Mitleid mit jemandem, der kein Mitleid mit Seinen Geschöpfen hat.
Zusammenfassend kann man sagen: Der Islam hat die Stellung der Frau auf eine Art und Weise gehoben, deren Beispiel in keiner anderen Religion zu finden ist. Keine andere Religion hat der Frau so viel Rechte zugestanden, wie gerade der Islam. Er hat das Erbrecht für die Frau in seiner Lehre verankert, und keine andere Religion hat der Frau das Erbrecht zugestanden. Wir können sogar sagen, dass in den anderen Religionen nicht einmal ein Zehntel dessen anzutreffen ist, was der Islam zugunsten der Frau getan hat.
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Mayıs 05, 2007, 01:00:06
TaHiR

Isınmış Üye

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Nerden : Ucurumun Kenarindan...

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« Yanıtla #4 : Mayıs 05, 2007, 01:00:06 »


Allah der erhabene soll Dich für Deine guten taten Belohnen... Insachallah...
« Son Düzenleme: Mayıs 05, 2007, 01:03:22 Gönderen: TaHiR » Logged

Haydi Ben Bensiz Geleyim...Sen Sensiz Gel...!!!
Durma Cabuk Gel...Gelmem Deme...!!!
Ne Evet Demek Yarasir Sana...Ne Hayir...Dostum...!!!
Senin Sanina Sadece Gelmek Yakisir...!!!
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